Kurzbiografie
Hyunju Oh
Bildende Kunst
Juni, Juli, August 2026
Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration, Rheinland-Pfalz
Hyunju Oh (geboren 1988 in Daegu, Südkorea) studierte Malerei, Medienkunst, experimentelle Kunst und Klangkunst-Komposition in Südkorea, Deutschland und Österreich. Sie arbeitet in den Bereichen intermediale Installation, Performance, Video, Zeichnung und Fotografie in Frankfurt am Main.
Seit 2017 realisiert Oh intermediale, immersive Audio-Drama-Installationen, in denen Aspekte und Techniken des narrativen Hörspiels und der radiophonen Ars Acustica mit Elementen der Bildenden Kunst verknüpft werden. Mit diesem Konzept hat sie eine eigene Form der Klangkunst entwickelt und wurde zu internationalen Festivals und Ausstellungen eingeladen: Saarländisches Künstlerhaus (E), Nassauischer Kunstverein Wiesbaden (E), Frequenz Festival 2022 (E), Opelvillen Rüsselsheim (E), Klangkunst in Industrie Kultur - Kulturfonds Frankfurt RheinMain (E), DYSTOPIE Sound Art Festival 2020 Berlin, Kunstverein Ludwigshafen, Kunstverein Lübeck, Morat Institut Freiburg, basis Frankfurt, Wien Modern, Goethe-Institut Seoul etc.
Sie erhielt Förderungen u.a. vom Deutschlandstipendium, der Kulturstiftung des Landes Schleswig-Holstein, dem Ministerium für Familie, Frauen, Kultur und Integration Rheinland-Pfalz, dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft, Forschung, Kunst und Kultur, dem Deutschen Künstlerbund, der Rudolf Augstein Stiftung, der De la Motte Musikstiftung, dem Ministerium für Wissenschaft und Kultur Niedersachsen, der Seoul Foundation for Arts and Culture und dem Arts Council Korea.
