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Ein Hauch von Wien in der DDR.

Maxie Wanders berühmt gewordene Sammlung Guten Morgen, du Schöne erschien kurz vor ihrem Tod im November 1977, posthum wurden Leben wär’ eine prima Alternative und Ein Leben ist nicht genug veröffentlicht.
Fred Wander stammte aus einer jüdischen Familie und musste verschiedene deutsche Konzentrationslager durchlaufen. Er schrieb Romane, Erzählungen, Kinderbücher und gemeinsam mit Maxie Wander Reiseberichte.

Aus der ersten Begegnung der beiden Paare in Wiepersdorf entstand eine Freundschaft, die in Briefen und gegenseitigen Besuchen eine Fortsetzung fand.

Videodokumentation der Veranstaltung (Mai 2023)

Lesung und Gespräch mit Barbe Maria Linke und Dietmar Linke
Moderation: Dr. Friederike Frach, Geschäftsführung Brandenburgischer Literaturrat

Mit einem Gruppenstipendium waren vom 20.–22. Oktober frühere Wegbegleiter*innen von Matthias Vernaldi zu Gast in Wiepersdorf. Ihr aktuelles Projekt ist die Sichtung und Aufbereitung der Texte des Schriftstellers, DDR-Bürgerrechtlers und Behindertenaktivisten Matthias Vernaldi mit dem Ziel, sie in einem Sammelband zu veröffentlichen.

Die Kulturstiftung Schloss Wiepersdorf und das Kleist-Museum, Frankfurt (Oder) haben im Oktober 2023 gemeinsam zu einem Gespräch über Peter Hacks mit den Autoren Matthias Dell und Ronald Weber in Schloss Wiepersdorf eingeladen.

Die unabhängige Jury entschied im Juli über die Vergabe der vom Land Brandenburg finanzierten Stipendien für das Jahr 2024.

Über den Workshop zu Kino und Spiritualität, organisiert von Maryam Palizban und Martin Treml im September 2023.

Das Humboldt-Residency-Programm startete dieses Jahr mit einer zweiwöchigen Arbeitsphase in Schloss Wiepersdorf.

Die Gruppe Pussy Riot zu Besuch in Wiepersdorf!

Eine Ausstellung mit Werken von Ingeborg Rauss. Die Ausstellung widmet sich vergessenen Künstlerinnen.

Regina Scheer gewinnt für „Bittere Brunnen. Hertha Gordon-Walcher und der Traum von der Revolution“ für den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Sachbuch/Essayistik. Als Stipendiatin der Kulturstiftung Schloss Wiepersdorf 2021 las sie einen Ausschnitt aus dem damals gerade fertiggestellten Buch. Diesen können Sie hier noch einmal nachhören und -sehen.

Videotrailer über eine Flucht aus Moskau

Die Filmemacherin Ekaterina Erofeeva kam mit ihrem Mann, dem Schriftsteller und Putinkritiker Victor Erofeev, und ihren beiden Kindern Maja und Marianna nach einer abenteuerlichen Flucht aus Russland über Finnland, Estland, Lettland, Litauen und Polen nachts am 4. April 2022 in Schloss Wiepersdorf an. Das Verlassen der Moskauer Wohnung, die Reise, Grenzübertritte, Gespräche mit befreundeten Intellektuellen bis zum Aufenthalt und vielen Gesprächen in Schloss Wiepersdorf hat Ekaterina Erofeeva mit der Kamera festgehalten.

Zum geplanten Filmprojekt ist hier ein erster Trailer zu sehen.